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Hiddensee mal anders

Wenn die Sommerferien enden, beginnt unsere Urlaubszeit. Wie jedes Jahr. Nicht überraschend. Doch die Frage nach dem Wohin stellte sich trotzdem, wie immer, sehr kurzfristig. Nach nervigen Internet-Flug-und-Reise-Recherchen kam uns eine verwegene Idee: Hiddensee im Sommer!

Wir haben Dat Söte Länneken bisher nur im Winter erlebt – dann, wenn die Strände leer sind, der Wind kalt um die Nase pfeift und man hier friedliche Ruhe vom Weihnachtstrubel findet.

Jetzt genießen wir zum ersten Mal 10 Inseltage im September bei mehr als 15 Grad über Null!

Die Anreise

2 x Bahn, 1 x Bus, 1 x Fähre – anstrengend, aber reibungslos. Und auf der Fähre von Schaprode nach Kloster stellte sich sofort das Urlaubsgefühl ein.

Erster Stopp an der Südspitze: Neuendorf.
Erster Stopp an der Südspitze: Neuendorf.
Der Leuchtturm - Hiddensees Wahrzeichen.
Leuchtturm und Urlaub in Sicht!

Bevor wir die Insel betraten, wurde der Unterschied zum Winter bereits deutlich: Was standen denn die vielen Leute am Hafen? Die Insel ist voll.

Daran musste sich Ri erstmal gewöhnen. Der strahlende Sonnenschein, die rauschende Ostsee und die gemütliche Ferienwohnung bei einer Familie mit Bauernhof machten es ihr aber leicht.

Hafen von Kloster.
Voller Empfang am Hafen von Kloster.
FeWo in Kloster
Klein aber fein – sogar mit frischen Blumen.
Schlafzimmer der FeWo
Schlafen am Strand – dank Fototapete.
Frische Eier.
Frische Eier inklusive: lecker!

Falls ihr euch über das grüne Ei wundert: Hühner sind quasi das Hobby unserer Vermieterin. Sie hat verschiedene Rassen auf ihrem Hof, die alle ganz unterschiedlich gefärbte Eier legen. Färben zu Ostern erübrigt sich so…